Paten und Schirmherren des Pop-Oratorium "Luther"

Das Reformationsjubiläum wird ein Fest in und für ganz Deutschland. Das Pop-Oratorium Luther ist Teil dieses Jubiläums. Deshalb unterstützen zahlreiche Vertreter aus Politik, Gesellschaft und Kirche die Aufführungen in den deutschen Städten durch ihre Schirmherrschaft oder als Projektpaten.

Margot Käßmann

"Eine zentrale Aussage der Reformation lautet: Der Mensch darf und soll frei denken - gerade auch in Glaubens- und Gewissensfragen.
In dieses Thema und in die Geschichte der Reformation nimmt das Pop-Oratorium Luther die Zuhörer auf eine einzigartige Weise tief mit hinein - ein tolles Konzept!"

Prof. Dr. Dr. h.c. Margot Käßmann ist Botschafterin des Rates der Evangelischen Kirche für das Reformationsjubiläum 2017 und Patin des Pop-Oratoriums.

Margot Käßmann im Interview

 

 

Eckart von Hirschhausen

"Singen und Lachen sind die ursprünglichsten Ausdrucksformen der Seele, deshalb tun sie auch so gut. Einem selber und anderen. Das Herz hüpft auf dem Zwerchfell Trampolin wenn wir singen und lachen. Und gleichzeitig verbindet es sich mit anderen Herzen. Wunderbar! Als Arzt, Gründer von „Humor hilft heilen" und Beirat der Singenden Krankenhäuser freue ich mich auf das Pop-Oratorium Luther. Nietzsche sagte schon, dass sich mehr für die Botschaft des Erlösers interessieren würden, wenn diejenigen, die ihn bekennen, auch ein bisschen erlöster gucken würden. Kommen Sie zum Pop-Oratorium! Singen, lachen, tanzen Sie mit! Und stecken Sie sich an, mit der gesündesten Infektion: Freude!"

Eckart von Hirschhausen ist ein deutscher Moderator, Schriftsteller, Zauberkünstler und Kabarettist. Er ist Pate des Pop-Oratoriums.

 

 

Heinrich Bedford-Strohm

"Ich freue mich riesig auf das Pop-Oratorium zu Luther. Ich finde es toll, dass auf diese Weise das, was Luther wichtig war, nicht nur in den Kopf, sondern auch ins Herz kommt. Und besonders freue ich mich darüber, dass so viele Menschen in den Chören selbst mitmachen!"

Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm ist EKD-Ratsvorsitzender und Landesbischof in Bayern. Er übernimmt die Schirmherrschaft in München.

 

 

Johannes Singhammer

„Das Leben und Wirken des Reformators Luther als Teil des christlichen Glaubens in die heutige Zeit zu übersetzen ist eine Herausforderung, die die Stiftung Creative Kirche hervorragend gemeistert hat.  Tausende Sängerinnen und Sänger erfüllen das Pop-Oratorium dabei mit Leben und Begeisterung.  Gemeinsames Singen und Musizieren macht sowieso Spaß. Und hier kann alle Welt sehen, dass der christliche Glaube lebendig ist und Lebenssinn gibt.“

Johannes Singhammer (CSU) ist Bundestagsvizepräsident und Schirmherr des Pop-Oratoriums in München.

 

 

Kirsten Fehrs

„Luther war auch ein Liedermacher – ein früher Pop-Star, wenn man so will. Seine Lieder werden bis heute gesungen. Da liegt es nahe, sein Leben auf die Bühne zu bringen und es mit viel Musik in die heutige Zeit zu übersetzen. Ich freue mich, dass damit auch in Hamburg Tausende von Menschen ‚Reformation live‘ erleben können – als Zuhörer wie als Mitwirkende.“

Kirsten Fehrs ist Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland und Schirmherrin des Pop-Oratoriums in Hamburg.

 

 

Frank Otfried July

„Mit einem Pop-Oratorium  im Jubiläumsjahr der Reformation an Martin Luther zu erinnern, ist folgerichtig und gut. Luther hat dem Volk auch musikalisch aufs Maul geschaut und schöne, kraftvolle Lieder geschrieben. Sie haben der Reformationsbewegung einen besonderen Drive gegeben und den Menschen gezeigt, dass es die Gemeinschaft stärkt, wenn wir Gott und das Leben gemeinsam besingen. Was damals begeisterte, kann auch heute noch begeistern. Ich wünsche dem Pop-Oratorium viele begeisterte Sängerinnen und Sänger. Und dass das Pop-Oratorium – wie Luther damals – Herz und Verstand vieler Menschen erreicht.“

Dr. h. c. Frank Otfried July ist Landesbischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und Schirmherr des Pop-Oratoriums in Stuttgart.

 

 

Manfred Rekowski

„Die Botschaft der Reformatoren wird im Pop-Oratorium Luther für unsere Zeit vergegenwärtigt und aktualisiert. Ich freue mich, dass auch hier im Rheinland und speziell in Düsseldorf dieses Stück theologischer Popkultur zur Aufführung kommen wird und tausende von Sängerinnen und Sängern mit ihren Chören daran beteiligt sein werden. Das Projekt lebt von der mündigen Beteiligung vieler. Daran wird ein wichtiges Element der evangelischen Kirche deutlich. Es wird ein Erlebnis für die Zuschauerinnen und Zuschauer und die Beteiligten werden und auch die Evangelische Kirche im Rheinland bewegen.“

Manfred Rekowski ist Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und Schirmherr des Pop-Oratoriums in Düsseldorf.

 

 

Olaf Scholz

„Am Pop-Oratorium finde ich besonders reizvoll, dass sich 2.000 Mitwirkende aktiv an der Aufführung beteiligen – und auf diese Weise wohl 2.000 unterschiedliche, höchst individuelle Wege zur Auseinandersetzung mit der Reformation im Speziellen und den großen Glaubensfragen im Allgemeinen finden. Das macht das Pop-Oratorium zu einem ungewöhnlichen Projekt der musikalischen und religiösen Entdeckung.

In unserer Stadt verlief die Reformation tatsächlich erstaunlich friedlich und war durchweg bürgerlich geprägt. So kann das Gedenken an die Reformation zur Inspiration für einen unaufgeregten Umgang mit dem Thema Religion in all seinen Facetten werden.“

Olaf Scholz ist erster Bürgermeister der Stadt Hamburg und Schirmherr des Pop-Oratoriums in Hamburg.

 

 

Peter Kurz

"Ich freue mich, dass neben dem regionalen historischen Bezug die beteiligten Sängerinnen und Sänger aus Mannheim und der Metropolregion Rhein-Neckar den Reformator und seine Anliegen mit moderner Musik in unsere Zeit tragen. Die Reformation war der Motor gesellschaftlichen Wandels und einer großen Bildungsbewegung. Mit Mitteln der Pop-Musik wird die Botschaft Luthers auf die Bühne gebracht und erzielt damit unmittelbarste Resonanz.“

Dr. Peter Kurz ist Oberbürgermeister der Stadt Mannheim und Schirmherr des Pop-Oratoriums in Mannheim

 

 

© Jens Schulze

Ralf Meister

Die bloßen Zahlen sind schon beeindruckend: Insgesamt knapp 2.800 Menschen aller Altersgruppen aus der gesamten hannoverschen Landeskirche wirken beim Pop-Oratorium Luther mit. Für sie und bis zu 18.000 Besucherinnen und Besucher in der TUI-Arena in Hannover wird das ein unvergessliches Erlebnis werden im Jubiläums-Jahr der Reformation. Ich freue mich sehr darauf!

Ralf Meister ist Landesbischof der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers und Schirmherr des Pop-Oratoriums in Hannover.

 

 

Thomas Geisel

„Selber zu denken und dem eigenen Gewissen zu folgen, halte ich für eine der zentralen Botschaften des Reformators Luther. Was vor 500 Jahren für die Menschen revolutionär geklungen haben muss, ist bis heute aktuell. Im Kleinen wie im Großen – in Familie, Gesellschaft, zwischen Staaten –, das eigene Handeln zu reflektieren und an einem Wertekodex auszurichten, bleibt seine unvergängliche Aufforderung an alle. Viele hundert Sängerinnen und Sänger werden beim festlichen Luther-Pop-Oratorium an diesen außergewöhnlichen Mann erinnern. Sie werden die Geschichte seines Lebens sowie seines Glaubens mit Freude und Leidenschaft musikalisch erlebbar machen. Es ist großartig, dass auch Düsseldorf im Februar 2017 Ort dieses wunderbaren Musikprojektes sein wird.

Thomas Geisel ist Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf und Schirmherr des Pop-Oratoriums in Düsseldorf.

 

 

Stefan Schostok

Einmütigkeit‘ heißt das Gemälde von Ferdinand Hodler bei uns im Rathaus. Es geht um den Schwur auf die Reformation, etwas dröge, ohne Individualität, typisch protestantisch eben. Typisch? Die Protestanten können doch ganz anders – vorneweg ihr Protagonist Martin Luther: Mitten im Leben, kraftvoll, kämpferisch, weltlichen Genüssen und einem kräftigen Lachen nicht abgeneigt. Was für ein Thema, um kirchliche Inhalte aktuell präsent zu machen - und was für ein gute Idee, dabei ganz viele Menschen einzubeziehen!“

Stefan Schostok ist Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover und Schirmherr des Pop-Oratoriums in Hannover.

 

 

Fritz Kuhn

„Es gibt wenige Menschen, welche die Geschichte in dem Maße prägten wie Martin Luther. Bis in die heutige Zeit berufen sich viele auf den Reformator, viele setzten sich in den letzten Jahrhunderten mit seinem Werk auseinander, sei es in der Literatur, der Musik, der Philosophie oder der Politik. Auch in der Gegenwart kommt keiner umhin, sich mit Martin Luther und seiner historischen Wirkung in all ihren – durchaus auch umstrittenen – Facetten zu beschäftigen. Umso mehr freut es mich, dass an den Gründer des christlichen Protestantismus und sein Werk in der zeitgemäßen Form des Pop-Oratoriums erinnert wird.

Fritz Kuhn ist Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart und Schirmherr des Pop-Oratoriums in Stuttgart.

 

 

Annette Kurschus

Luthers erlösende Entdeckung war: Gott liebt uns zurecht. Gott liebt sich uns schön, gerecht, ansehnlich – obwohl wir's doch gar nicht sind. Gott liebt sich uns zurecht, selbst wenn er sich dafür aufs Kreuz legen lassen muss. Das Pop-Oratorium Luther fasst die Aktualität dieser Erkenntnis in Töne und Rhythmen. Es verbindet begeisternde Musik mit der begeisternden Botschaft der Reformation.

Annette Kurschus ist Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und Schirmherrin des Pop-Oratoriums in Halle (Westf.).

 

 

Jochen Cornelius-Bundschuh

Luther hat sich von Gottes Liebe bewegen lassen und in seiner Freude viele mitgerissen. Davon werden wir auch beim Luther-Oratorium in Mannheim etwas erleben, beim Mitsingen und beim Zuhören, beim Klatschen und beim Stillewerden. Ich freue mich darauf!

Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh ist Landesbischof der Ev. Landeskirche in Baden und Schirmherr des Pop-Oratoriums in Mannheim.

 

 

Sonja Leidemann

„Martin Luther hat mit der Reformation vor 500 Jahren nicht nur die Kirche, sondern auch die Gesellschaft bewegt und verändert. Seine Aufforderung selber zu denken setzte einen gewaltigen Wandel in vielen Bereichen wie Bildung, Wissenschaft, Musik in Gang. Bis heute ist dieses Anliegen aktuell und aus einem verantwortungsbewusst gestaltetem Leben nicht wegzudenken. Das Pop-Oratorium Luther lädt Menschen ein, sich in zeitgemäßer Interpretation und durch mitreißende Musik mit dem Reformator und seinen Gedanken auseinander zu setzen. Ich freue mich, dass das Chorprojekt in Witten umgesetzt wird, ein besonderer Event für unsere Stadt im Jubiläumsjahr der Reformation.

Ich wünsche allen beteiligten Sängerinnen und Sängern gutes Gelingen und allen Zuhörern ein unvergessliches Erlebnis.

Sonja Leidemann ist Bürgermeisterin der Stadt Witten und Schirmherrin des Pop-Oratoriums in Witten.

 

 

Andreas Müller

"'Hier stehe ich und kann nicht anders' – mit diesem inzwischen schon geflügelten Wort hat Martin Luther deutlich gemacht, dass er sich ausschließlich seinem Gewissen und seinen Überzeugungen verpflichtet fühlt. Damit hat er im Laufe der Jahrhunderte viele Menschen inspiriert, die sich gegen Diktaturen, Unrecht und Verfolgung gestellt haben und mutig und standfest für Menschenwürde und die Freiheit des Einzelnen eingetreten sind. Zum 500. Geburtstag der Reformation wird Luthers Ringen um Erkenntnis und sein Kampf mit Kirche und Obrigkeit in einem Pop-Oratorium nachgezeichnet. Als Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein freue ich mich sehr, dass der Siegener Komponist und Musiker Dieter Falk ganz entscheidenden Anteil an diesem Werk hat. Ich freue mich sehr auf die Aufführungen in der Siegerlandhalle und wünsche allen Besuchern inspirierende Stunden."

Andreas Müller
Landrat des Kreises Siegen-Wittgenstein
Schirmherr des Pop-Oratoriums in Siegen

Denn ich bekenne und weiß aus der Schrift zu beweisen, dass alle Menschen allzumal in Sünde geboren, leben und sterben und des ewigen Todes schuldig sein müssen, wenn nicht Jesus Christus uns zur Hilfe gekommen wäre und solche Schuld und Sünde auf sich genommen hätte.

Martin Luther

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