V - Vernunft

Vernunftdenken und Offenbarungsglauben gelten in der Geistesgeschichte als zwei sehr unterschiedliche Grundlagen des Lebens. Noch stärker als der Philosoph und Theologe Thomas von Aquin (1225-1274) hebt Martin Luther deren Unterschied hervor, wobei er beide nicht völlig voneinander trennt. Doch die menschliche Natur erscheint ihm teilweise verdorben und Gott zugleich weithin verborgen, so dass er die innersten Werte und Einsichten des Menschen nicht für geeignet hält, um Gottes Willen zu erkennen. Luther setzte ganz auf die Verkündigung des Wortes Gottes, nur dieses kann den Glauben wirklich bereichern.

Bete so, als würde jedes Arbeiten nichts nutzen und arbeite so, als würde jedes Gebet nichts nutzen.

Martin Luther

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