J - Judentum

Der Reformator Martin Luther hat einen christlich begründeten Antijudaismus vertreten. Er war darin ein Kind seiner Zeit, des ausgehenden Mittelalters. Anfangs hatte er noch gehofft, die Juden zum Glauben an Jesus Christus bekehren zu können. Als sie sich aber beharrlich weigerten, sich taufen zu lassen, machte er seiner Enttäuschung in erbitterten antijüdischen Angriffen Luft.

Er empfahl den christlichen deutschen Fürsten, eine "scharfe Barmherzigkeit" zu üben, und legte einen Maßnahmenkatalog zur Behandlung der Juden vor: Ihre Synagogen und Schulen sollten niedergebrannt, die rabbinische Unterweisung verboten und die Juden in Arbeitslager gebracht werden.

Das Leben eines Christen besteht aus persönlichen Fürwörtern. Es ist eine Sache zu sagen: "Christus ist ein Retter" aber ganz eine andere zu sagen: "Er ist mein Retter". Der Teufel kann das Erste sagen, nur ein wahrer Christ das Zweite!

Martin Luther

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